Hrung :: 100 Pcs/set Ton Triple Crown Würfel Poker Chips Mit Aluminium Legierung Fall Spiel Brettspiel Party Spaß Glücksspiel Währung :: Texofut

100 Pcs/set Ton Triple Crown Würfel Poker Chips Mit Aluminium Legierung Fall Spiel Brettspiel Party Spaß Glücksspiel Währung

Verkäufer: Supering Online Store
ID.: 32882037118

Verkäufer-Bewertung: 4.7




Mehr Info. & Preis


TAGs: Pcs/set Triple Crown Würfel Poker Chips Aluminium Legierung Fall Spiel Brettspiel Party Spaß Glücksspiel Währung
Durch: Kunigunde - Wasserburg a. Inn, Deutschland
" Ausgezeichnete " This system is awesome.

Diese spezifischen Die effektivste Acquisitions Meine Frau und ich Bebaute . Es ist auf der Liste der bedeutendsten Vermarkter im Internet wie sowie an Shop . Was bedeutet dieses 's sicherlich nicht 2 sowie 03.01 in Sammlung in Bezug auf transport die zufrieden Kaufer Bestellungen . Diese besondere Lage Aktie rund 600 Anbieter .

VERWANDTE PRODUKTE

Triple (englisch für dreifach) steht für:


Siehe auch:

Die Crown ist eine historische britische Münze im Wert von 5 Shilling oder 60 Pence bzw. einem Viertel-Pfund.

Eingeführt wurde die Münze im Zuge der Währungsreform durch Heinrich VIII. im Jahre 1526. Die Crown war zunächst eine Goldmünze und hatte ein Feingewicht von 2,85 Gramm bei 3,11 Gramm Rauhgewicht. Aufgrund einer fortschreitenden Verschlechterung des Goldgehaltes wurde die Crown 1661 durch die Guinee ersetzt.

Die ersten Silber-Crowns wurden während der Regentschaft Eduard VI. geprägt und besaßen einen dem deutschen Taler ähnlichen Feingehalt von 28,546 Gramm. Ab 1816, als das britische Münzsystem standardisiert wurde, betrug dieser noch 26,166 Gramm bei 28,276 Gramm Gewicht und einem Durchmesser von 38,61 mm. Wie bei allen Silbermünzen wurde ab 1920 nur noch 500/1000 Teilen Silber verwendet, ab 1947 wurde die Crown als Kupfer-Nickel-Münze geprägt.

Bis 1625 zeigte die Vorderseite den König zu Pferde, die Rückseite das Landesschild unter Kreuz. Seit Charles II. stellt die Vorderseite die Büste des Monarchen dar. Seit 1818 trug die Rückseite den Stempel des Italieners Benedetto Pistrucci (1783–1855), der den heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen darstellt. Noch bis heute wird das künstlerische Motiv auch für den Sovereign, eine britische Goldmünze verwendet. Alle Crowns, die während der Regierungszeiten Georg III. (bis 1820) und Georg IV. (1820–1830) sowie von 1887 bis 1902 und von 1937 und 1951 ausgegebenen wurden, tragen das Motiv.

Die Crown wurde als Großmünze nicht jährlich ausgebracht, traditionell jedoch stets im Krönungsjahr eines neuen Monarchen.

Die Prägung der Crown wurde 1968 im Rahmen der Dezimalisierung des englischen Münzsystems eingestellt, jedoch wird seit 1972 zu besonderen Anlässen eine 25-Pence-Münze ohne Wertangabe geprägt, die gemeinhin weiter als Crown bezeichnet wird (beispielsweise anlässlich des silbernen Thronjubiläums von Elisabeth II.).

Eine ab 1549 geprägte Münze mit einem Gewicht von 14,138 g wurde ab 1893 als Half Crown bezeichnet.

Aus der kurzen Zeit der englischen Republik stammt die Cromwellcrown mit dem Brustbild des Lordprotektors Oliver Cromwell.

Würfel steht für:

Personen:


Siehe auch:

Poker ist der Name einer Familie von Kartenspielen, die normalerweise mit Pokerkarten des anglo-amerikanischen Blatts zu 52 Karten gespielt werden und bei denen mit Hilfe von fünf Karten eine Hand (Pokerblatt) gebildet wird. Dabei setzen die Spieler ohne Wissen um das (genaue) Blatt des Gegners einen unterschiedlich hohen und mehr oder weniger wertvollen Einsatz (Spielmarken, Chips, Geld etc.) auf die Gewinnchancen der eigenen Hand. Die von den Spielern eingesetzten Chips eines Spieles („Pot“) fallen schließlich demjenigen Spieler mit der stärksten Hand zu oder dem einzig Übriggebliebenen, wenn alle anderen Spieler nicht bereit sind, den von ihm vorgelegten Einsatz ebenfalls zu setzen. Dies eröffnet die Möglichkeit, durch Bluffen auch mit schwachen Karten zu gewinnen. Das Ziel im Poker ist es, möglichst viele Chips, Spielmarken oder Geld von anderen Spielern zu gewinnen.

In Casinos werden auch Spielvarianten angeboten, in denen die Spieler nicht alle gegeneinander um einen Pot spielen, sondern jeweils einzeln gegen das Haus.

Poker wird in Deutschland rechtlich gesehen weit überwiegend zu den Glücksspielen gezählt.

Je nach Spielvariante hat der Spieler verschiedene Möglichkeiten, sein Blatt zusammenzustellen. Auch die maximale und die bevorzugte Spieleranzahl sind je nach Variante verschieden. In manchen gewinnt nicht die beste Hand (High), sondern die schlechteste (Low).

Chips steht für:


Siehe auch:

Aluminium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Al und der Ordnungszahl 13. Im Periodensystem gehört Aluminium zur dritten Hauptgruppe und zur 13. IUPAC-Gruppe, der Borgruppe, die früher auch als Gruppe der Erdmetalle bezeichnet wurde. Es gibt zahlreiche Aluminiumverbindungen.

Aluminium ist ein silbrig-weißes Leichtmetall. In der Erdhülle ist es, nach Sauerstoff und Silicium, das dritthäufigste Element und in der Erdkruste das häufigste Metall.

In der Werkstofftechnik werden mit „Aluminium“ alle Werkstoffe auf Basis des Elementes Aluminium verstanden. Dazu zählt Reinaluminium (mindestens 99,0 % Al), Reinstaluminium (min 99,7 % Al) und insbesondere die Aluminiumlegierungen, die Festigkeiten besitzen, die mit Stahl vergleichbar sind, bei nur einem Drittel seiner Dichte.

Entdeckt wurde Aluminium, das in der Natur nur in Form von chemischen Verbindungen, aber nicht als Metall vorkommt, im frühen 19. Jahrhundert. Im frühen 20. Jahrhundert setzte die industrielle Massenproduktion ein.

Die Gewinnung erfolgt in Aluminiumhütten ausgehend von dem Mineral Bauxit zunächst im Bayer-Verfahren, mit dem Aluminiumoxid gewonnen wird, und anschließend im Hall-Héroult-Prozess einer Schmelzflusselektrolyse, bei der Aluminium gewonnen wird. Weltweit wurden 2016 115 Mio. Tonnen Aluminiumoxid (Al2O3) produziert. Daraus hat man 54,6 Mio. Tonnen Primäraluminium gewonnen.

Das Metall ist sehr unedel und reagiert an frisch angeschnittenen Stellen bei Raumtemperatur mit Luft und Wasser zu Aluminiumoxid. Dies bildet aber sofort eine dünne, für Luft und Wasser undurchlässige Schicht (Passivierung) und schützt so das Aluminium vor Korrosion. Reines Aluminium weist eine geringe Festigkeit auf; bei Legierungen ist sie deutlich höher. Die elektrische und thermische Leitfähigkeit ist hoch, weshalb Aluminium für leichte Kabel und Wärmetauscher verwendet wird.

Eines der bekanntesten Produkte ist Alufolie. Weitere sind Bauteile in Fahrzeugen und Maschinen, elektrische Leitungen, Rohre, Dosen und Haushaltsgegenstände. Das Aluminiumrecycling erreicht weltweit Raten von etwa 40 %.

Eine Legierung (von lateinisch ligare, „binden, vereinen“) ist in der Metallurgie ein makroskopisch homogener metallischer Werkstoff aus mindestens zwei Elementen (Komponenten), von denen mindestens eins ein Metall ist und die gemeinsam das metalltypische Merkmal der Metallbindung aufweisen. Aus chemischer Sicht gibt es Legierungen, die Gemische darstellen, und intermetallische Verbindungen mit definiertem stöchiometrischem Verhältnis der beteiligten Metalle. Im Allgemeinen haben Legierungen zudem einen kristallinen Aufbau. Es gibt jedoch auch amorphe metallische Gläser.

Je nach Art der Legierungsbildung kann eine Legierung auf mikroskopischer Ebene homogener oder heterogen sein. Legierungen, die ausschließlich Mischkristalle oder ausschließlich intermetallische Verbindungen bilden, sind homogen. Alle anderen, die aus mehreren Phasen bestehen, sind heterogen.

Das Verhalten der Elemente in einer Legierung und ihr Einfluss auf deren Eigenschaften sind in der Regel von drei Faktoren abhängig: Art und Anzahl der Legierungspartner, ihrem Massenanteil an der Legierung sowie der Temperatur. Diese Faktoren bestimmen die jeweilige Aufnahmefähigkeit, das heißt Löslichkeit des einen Elementes im anderen und ob die Legierungspartner Mischkristalle oder Gemische aus reinen Kristallen (auch Kristallgemische) der jeweiligen Legierungskomponenten bilden.

Das Zeitwort legieren stammt ursprünglich vom lateinischen ligare und bedeutet zusammenbinden, verbinden oder auch vereinigen. Im 17. Jahrhundert wurde das inzwischen leicht abgewandelte legare (mit derselben Bedeutung) ins Deutsche übernommen.

Fall steht für:

in der Kultur:

Fall ist der Name folgender Ortschaften:

Fall ist der Familienname folgender Personen:

Siehe auch:

Spiel (von althochdeutsch: spil für „Tanzbewegung“) ist eine Tätigkeitsform, Spielen eine Tätigkeit, die zum Vergnügen, zur Entspannung, allein aus Freude an ihrer Ausübung, aber auch als Beruf ausgeführt werden kann (Theaterspiel, Sportspiel, Violinspiel). Es ist eine Beschäftigung, die oft in Gemeinschaft mit anderen vorgenommen wird. Ein Großteil der kognitiven Entwicklung und der Entwicklung von motorischen Fertigkeiten sowie sozialer Kompetenz findet durch Spielen statt, beim Menschen ebenso wie bei zahlreichen Tierarten. In der Pädagogik wird das Spiel auch gezielt als Lernmethode eingesetzt. Einem Spiel liegen oft ganz bestimmte Handlungsabläufe zugrunde, aus denen, besonders in Gemeinschaft, verbindliche Regeln hervorgehen können. Die konkreten Handlungsabläufe können sich sowohl aus der Art des Spiels selbst, den Spielregeln (Völkerball, Mensch ärgere Dich nicht), als auch aus dem Wunsch verschiedener Individuen ergeben, gemeinschaftlich zu handeln (Bau einer Sandburg, Kooperatives Spiel).

Es gibt eine große Vielfalt von Spielen. Ihre Zahl ist nicht begrenzt und Spiele werden fortwährend neu erfunden und variiert.

Ein Brettspiel ist ein Gesellschaftsspiel, dessen kennzeichnendes Element ein Spielplan/-brett ist, auf dem Spieler mit Figuren, Steinen oder anderem Material agieren. Auch ein Spiel, bei dem eine reine Auslage entsteht (wie bei Carcassonne), wird oft zum Genre der Brettspiele gezählt, obwohl es sich streng genommen um ein Legespiel handelt.

Das Spielbrett muss nicht zwangsläufig aus Holz oder aus einem Stück sein. Bei manchen Spielen, etwa bei Die Siedler von Catan, ist es variabel und wird vor jeder Partie neu zusammengesetzt. Die Bedeutung des Spielbretts ist in den einzelnen Spielen verschieden. Bei manchen Titeln – die in vielen Fällen an der Grenze zum reinen Karten- oder Würfelspiel stehen – stellt es fast eine angepasste Punktetabelle dar, bei anderen ist es das spielbestimmende Element.

Eine besondere Qualitätsauszeichnung für Brettspiele ist der Preis „Spiel des Jahres“. Er gilt als die weltweit bedeutendste Spieleauszeichnung und wird für deutschsprachige Brett- und Kartenspiele verliehen.

Eine Party ist ein zwangloses Fest, eventuell mit Musik und Tanz. Es kann sich dabei um eine private, aber auch öffentliche (meist kommerzielle) Veranstaltung handeln. Häufig wird der Begriff je nach Thema oder Motto ergänzt, Beispiele:

Siehe auch

Spaß ist eine im Deutschen seit dem 16./17. Jahrhundert belegte Substantivbildung aus dem italienischen spasso „Zerstreuung, Zeitvertreib, Vergnügen“. Das Wort wurde, angelehnt an das italienische Original, zunächst auch als Spasso geschrieben. Heute wird mit etwas macht Spaß eine Tätigkeit beschrieben, die gerne gemacht wird, die Freude, wobei diese meist nachhaltiger ist, bereitet. Mit jemandem einen Spaß treiben bezeichnet, dass dieser Person ein Streich gespielt wird. Der Spaß ist eine Äußerung, über die gelacht werden kann, ja soll, und gilt als Bestandteil des Humors. Das Wort wird auch synonym zu Jux, Scherz und Witz verwendet. Zugehörige Adjektive sind spaßig und spaßhaft. Als Gegenbegriff gilt der Ernst, von daher die Redewendung aus Spaß wird Ernst.

Glücksspiele, manchmal auch als Hasardspiele (veraltet Hazardspiele) (von französisch hasard, dt. Zufall, abgeleitet von arabisch az-zahr, der Mehrzahl von Spielwürfel, siehe Hazard (Würfelspiel)) bezeichnet, sind Spiele, deren Verlauf überwiegend vom Zufall bestimmt werden.

Eine Währung (mhd. werunge für ‚Gewährleistung‘) ist im weiteren Sinne die Verfassung und Ordnung des gesamten Geld­wesens eines Staates, die insbesondere die Festlegung des Münz- und Notensystems innerhalb des Währungsraums betrifft. Der Währungsraum ist dabei der Geltungsbereich einer Währung. Sie ermöglicht den Transfer von Waren und Dienstleistungen, ohne eine Gegenleistung in Form von anderen Waren und Dienstleistungen zu liefern.

Als Währung oder Währungseinheit wird auch die vom Staat anerkannte Geldart (das gesetzliche Zahlungsmittel eines Landes) bezeichnet. In diesem Fall ist Währung dann eine Unterform des Geldes. Die meisten Währungen werden an den internationalen Devisenmärkten gehandelt. Der sich dort ergebende Preis wird als Wechselkurs bezeichnet. Nahezu alle gängigen Währungen basieren inzwischen auf dem Dezimalsystem, das heißt, es gibt eine Haupteinheit und eine Untereinheit, wobei die Untereinheit ein dezimaler Bruchteil (i. d. R. ein Hundertstel) des Wertes der Haupteinheit verkörpert (Dezimalwährung).

In den jeweiligen Staaten üben der Finanzminister oder die staatliche Zentralbank Kontrolle über die Währung beziehungsweise die Währungspolitik aus. Die Zentralbanken besitzen in nahezu allen westlichen Staaten ein großes Maß an Autonomie, das heißt die Regierung kann gar nicht oder nur in sehr geringem Maße beziehungsweise indirekt auf die Zentralbank einwirken.

Ist eine Währung weltweit handel- und umtauschbar, so wird von ihrer Konvertibilität gesprochen. Wird eine Währung durch Gold und/oder Silber hinterlegt und ist der Umtausch von Banknoten in das jeweilige Metall jederzeit möglich, so ist auch in diesem Zusammenhang Konvertibilität gegeben.

Derzeit gibt es weltweit über 160 offizielle Währungen, aber nur der US-Dollar und in zunehmendem Maße auch der Euro gelten als internationale Leitwährungen. Daneben gibt es noch Komplementärwährungen, die nur regional neben dem offiziellen Geld als Tauschmittel akzeptiert werden.

Hat eine Währung innerhalb der Bevölkerung stark an Vertrauen verloren, so bilden sich oft Ersatzwährungen wie Zigaretten (z. B. Zigarettenwährung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg), die dann als Zahlungs- und Tauschmittel dienen. Auch sogenanntes Notgeld dient in Krisenzeiten als Ersatz für die offizielle Währung. Oftmals werden auch Währungen anderer Staaten zur Ersatzwährung. Ein bekanntes Beispiel ist der Gebrauch der „Westmark“ in der DDR neben der DDR-Mark. Insbesondere die sogenannten „blauen Fliesen“ (100-DM-Scheine) waren ein beliebtes Tauschmittel auf dem Schwarzmarkt.